Das Gottfried-Silbermann-Museum wird gefördert durch den Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen.

Öffnungszeiten

Montags geschlossen
Di - So   10-16 Uhr
sowie nach Absprache

Die Burgruine Frauenstein ist witterungsbedingt nur vom 01. Mai bis 31. Oktober zu besichtigen.

 


Liebe Besucher,

die Zeit vergeht wie im Flug und wieder liegt ein ereignisreiches Jahr hinter uns.
Geprägt wurde es, wie bereits im Jahr zuvor, von der Frage nach der Zukunft des Museums und dem eventuellen Umzug auf den Marktplatz. Dank der Bemühungen des Stadtrates und des Bürgermeisters sind nun die Planungen bereits fortgeschritten, so dass im nächsten Jahr mit konkreten Maßnahmen begonnen werden kann.
Für uns bedeutet dies, dass wir das Jahr 2018 noch in unseres gegenwärtigen Räumlichkeiten verbringen werden, mit so geringen Einschränkungen wie möglich. Das heißt auch, dass die Liebhaber unserer Orgel wieder voll auf ihre Kosten kommen werden - der neue Konzertplan steht und ist ab sofort online zu finden.
An diesem Punkt möchten wir uns für die stetige Unterstützung unserer Gäste und Besucher bedanken und Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Jahreswechsel wünschen.

 Die Mitarbeiter des Silbermann-Museums


Am Rande des Osterzgebirges, unweit der tschechischen Grenze, ist im Kreuzgewölbesaal des Frauensteiner Schlosses das Gottfried-Silbermann-Museum beheimatet. Das Haus widmet sich seit 1983 dem Leben und Wirken des bedeutendsten sächsischen Orgelbaumeisters Gottfried Silbermann, dessen Orgeln noch heute in einer Vielzahl von Kirchen in Mitteldeutschland erklingen. Das Museum verwahrt und zeigt Dokumente, Akten, Faksimiles, Briefe, Textdarstellungen sowie Bilder, Stiche und Zeichnungen rund um Leben und Wirken Silbermanns.
Zusätzlich veranschaulicht das einzigartige Funktionsmodell einer mechanischen Schleifladenorgel dem Besucher das komplizierte Innenleben einer Orgel.
Das Gottfried-Silbermann-Museum verfügt mit der Original-Kopie einer Silbermannorgel (Wegscheider 1994 – Original Silbermann für Etzdorf 1732/33) über ein klingendes Instrument, welches ganzjährig für Konzerte genutzt wird.
2011 wurde das Museum um den elsässischen Teil der Familie Silbermann erweitert. Die Ausstellung zeigt Exponate zu Werdegang und Wirken der Orgelbauerfamilie und gibt einen Überblick über die Orgeln, welche durch die Handwerkskunst von Andreas und dessen Sohn Johann Andreas Silbermann entstanden.